In Berlin gibt es viele Gebäude, bei denen ein normales Fassadengerüst nicht aufgebaut werden kann. Enge Innenhöfe, ungewöhnliche Gebäudeformen, besondere Nutzungssituationen – da muss man kreativ sein. Genau dafür gibt es Spezialgerüste.

Wann braucht man ein Spezialgerüst?

Enge Berliner Innenhöfe: Viele Berliner Altbaugebäude haben Innenhöfe, die nicht breiter als 4–6 Meter sind. Ein Standard-Fassadengerüst lässt sich dort nicht aufbauen. Hier kommen schlanke Gerüstlösungen zum Einsatz – weniger Breite, mehr Höhe, angepasste Belagsebenen.

Denkmalgeschützte Fassaden: Wenn an der Fassade keine Anker gesetzt werden dürfen, braucht es alternativ gesicherte Gerüste – zum Beispiel mit Gegengewichten oder Konsolen.

Ungewöhnliche Geometrie: Erker, Türme, runde Fassaden, Vor- und Rücksprünge – das macht die Standardplanung schwierig. Wir bauen das Gerüst so, dass auch diese Bereiche erreichbar sind.

Schornsteine und Türme: Für Kamine oder Türme gibt es spezielle Gerüstkonfigurationen. Diese müssen sehr präzise geplant werden.

Gerüst auf dem Dach: Manchmal steht das Gerüst auf dem Flachdach – um von dort aus in die Höhe zu gehen, oder um Dachrandarbeiten zu sichern.

Wie wir Spezialgerüste planen

Jedes Spezialgerüst beginnt mit einer genauen Besichtigung. Wir messen, prüfen den Untergrund, schauen uns die Zugänge an. Dann planen wir das Gerüst auf dem Papier – bevor auch nur ein Rohr auf die Baustelle kommt.

Unsere Erfahrung

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Projekt machbar ist – fragen Sie uns. Wir sagen ehrlich, ob und wie wir helfen können.

Sonderprojekt geplant? 030-2219-7670 | nehlsen-geruestbau@web.de

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